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Tierschutzorganisation Canarian Animals In Need e.V. Tierschutz mit Herz Spanische Hunde in Not Tierschutz mit Herz 2003 - 2016

.: FAQ - Häufig gestellte Fragen und Antworten :.

1. Wie geht eine Vermittlung nun los?
2. Kann ich mir jedes Tier aussuchen?
3. Kann ich mir das Tier vorher ansehen?
4. Kann ich ein Tier zur Probe aufnehmen?
5. Wie kann ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen?
6. Werde ich von CAIN e.V. regelrecht kontrolliert und überwacht?
7. Wann haben Sie geöffnet?
8. Wie wird die Übergabe geregelt?
9. Wieso wird eine Schutzgebühr erhoben und wie hoch ist diese?
10. Kann ich die Schutzgebühr in Raten zahlen?
11. Wer kommt in Zukunft für etwaige Behandlungs- und Impfkosten auf?
12. Wem gehört das Tier nach der Vermittlung und Übernahme?
13. Wie lange muss ich auf mein Tier warten?
14. Ist mein Tier gesund?
15. Wie hat mein Tier vorher gelebt?
16. Wie bereite ich mich auf das neue Familienmitglied vor?
17. Welche Überraschungen können auf mich zukommen?
18. Wenn bereits Tiere im Haushalt leben ...
19. Was passiert, wenn es trotz großer Bemühungen nicht klappt?

 

 

1. Wie geht eine Vermittlung nun los?

Sie melden sich bei uns und benennen das Tier, für das Sie sich interessieren. Wir klären offene Fragen zum Tier tagesaktuell mit dem Tierheim ab und tauschen unsere Informationen aus. Sie erzählen uns, wie das Tier bei Ihnen leben wird, welche Aktivitäten Sie mit dem Tier unternehmen möchten, wie lange Sie berufstätig sind und weitere wichtige Angaben. Wenn soweit alles perfekt ist, werden wir soweit möglich ein persönliches Gespräch führen. Ein Selbstauskunftsbogen ist noch auszufüllen und unter Umständen führen wir auch ein Gespräch mit einem ansässigen Tierschutzverein oder der Haustierarzt kann uns Auskünfte geben.

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2. Kann ich mir jedes Tier aussuchen?

Grundsätzlich ja, doch sollte das von Ihnen ausgesuchte Tier nicht zu Ihnen passen, werden weder Sie, noch das Tier glücklich zusammen, und wir werden aus diesem Grund eine Vermittlung ablehnen. Es ergibt keinen Sinn auf Biegen und Brechen ein Tier zu vermitteln, das mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder abgegeben wird. Diese Entscheidung sollten Sie zum Wohle des Tieres akzeptieren auch wenn es schwer fallen wird. Nein, wir sind nicht froh, wenn wir Tiere “loswerden“, sondern wir wünschen uns glückliche Seelen auf beiden Seiten.

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3. Kann ich mir das Tier vorher ansehen?

Dies ist leider kaum möglich, da sich alle Tiere im Tierheim SARA auf Lanzarote und dem Tierheim ADEPAC auf Teneriffa, Kanarische Inseln, Spanien befinden. Sofern Sie Ihren Urlaub auf Lanzarote/Teneriffa planen, können Sie natürlich auch gerne das Tierheim und ihr Wunschtier vor Ort besuchen.

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4. Kann ich ein Tier zur Probe aufnehmen?

Nein, Tiere sind keine Handelsware, die man mal eben testet. Tiere sind Geschöpfe mit Gefühl und Seele und es wäre eine Qual, wenn diese ständig durch mehrere Hände gereicht würden.

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5. Wie kann ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen?

Sie finden bei jeder Vermittlungsanzeige einen zuständigen Ansprechpartner mit eMail-Adresse und Rufnummer. Alle ehrenamtlichen Vermittler sind berufstätig und zum Teil auch im Schichtdienst tätig, daher bitten wir um Ihr Verständnis, dass eine ständige Erreichbarkeit nicht gewährleistet werden kann. Hinterlassen oder übermitteln Sie uns daher eine Festnetzrufnummer und wir rufen Sie dann zurück. Sofern Sie keine Festnetzrufnummer haben, bitten wir darum, dass Sie später nochmals anrufen, da wir kein finanzielles Polster haben um teure Telefonate im Mobilfunkbereich zu führen. Die Vermittler erhalten keinerlei Aufwandsentschädigung für entstandene Kosten.

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6. Werde ich von CAIN e.V. regelrecht kontrolliert und überwacht?

Nein, aber wir wollen und müssen sicher gehen, dass die leidgeprüften Tiere in gute, zuverlässige Hände kommen. Die Erfahrung der Vergangenheit zeigte leider viel zu oft, dass die Angaben im Selbstauskunftsbogen nicht der Wahrheit entsprachen und die Tiere dann vom Regen in die Traufe gelangt wären. Daher werden wir mit Ihnen ein Gespräch führen und entweder selbst oder durch befreundete Organisation eine sog. Vorkontrolle bei Ihnen Zuhause durchführen. Dabei geht es uns nicht um die Schönheit Ihrer Wohnung, sondern um die Möglichkeit einer tier- und artgerechten Haltung. So wäre zum Beispiel eine 2 Zimmerwohnung im 4. Stock einer Innenstadtwohnung ein Ausschlusskriterium für die Haltung eines Schäferhundes. Sofern wir auch in Zukunft von Ihnen ab und zu Informationen und evtl. Bilder von Ihrem Tier erhalten, sind wir damit sehr zufrieden. Andernfalls werden wir dann nachfragen und ggfs. eine Nachkontrolle durchführen.

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7. Wann haben Sie geöffnet?

Wir sind ein Tierschutzverein ohne eigenes Tierheim und ohne Vereinsheim. Daher verfügen wir auch nicht über regelmäßige Öffnungszeiten. Selbstverständlich ist aber auch ein persönliches Gespräch nach vorheriger Terminabsprache möglich.

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8. Wie wird die Übergabe geregelt?

Wir schließen mit Ihnen einen Vermittlungsvertrag ab, Sie entrichten die Schutzgebühr und wir reservieren das entsprechende Tier im Tierheim, das dann auf den Ausflug vorbereitet wird. Die Tiere sind meistens schon komplett durchgeimpft und soweit ausreisefertig. Eventuell muss es noch kastriert werden, dann haben wir noch eine Wartezeit von 10-14 Tagen. In dieser Zeit suchen wir Flugpaten, die an einen heimatnahen Flughafen fliegen und dort müsste das Tier dann abgeholt werden. Ein ganz einfaches Procedere, das wir Ihnen natürlich genauestens erklären werden.

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9. Wieso wird eine Schutzgebühr erhoben und wie hoch ist diese?

Durch die Schutzgebühr verhindern wir zum einen, dass ein Handel mit unseren Tieren betrieben wird und zum anderen deckt diese einen Teil der gesamten, bisherigen Kosten für die kompletten Impfungen, die Entwurmung, das Chippen, die Kastration und der Flugkosten ab. Die ganzen Kosten können mit der Schutzgebühr nicht abgedeckt werden, aber einen Teil braucht das Tierheim zurück. Nicht CAIN e.V. erhält die Schutzgebühr, sondern wir leiten diese an das Tierheim weiter. Die Schutzgebühr beträgt zur Zeit 320,00 € für einen Hund  incl. aller Kosten und Behandlungen, die das Tier bis dahin erhalten hat. Die Schutzgebühr ist bei Vertragsabschluss in voller Höhe zu entrichten. 

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10. Kann ich die Schutzgebühr in Raten zahlen?

Nein, dies ist nicht möglich. In diesem Fall müssen wir dann leider davon ausgehen, dass es Ihre finanzielle Lage auch nicht erlaubt Futter-, Versicherungs- und evtl. Behandlungs-, bzw. Impfkosten zu tragen.

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11. Wer kommt in Zukunft für etwaige Behandlungs- und Impfkosten auf?

Sie als Halter tragen nach Übergabe des Tieres alle Kosten für Fütterung, Versicherung und den Tierarzt. In ganz speziellen Einzelfällen erstattet CAIN e.V. Behandlungskosten für schwer vermittelbare und erkrankte Tiere. Dies sind absolute Einzelfälle und nicht die Regel.

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12. Wem gehört das Tier nach der Vermittlung und Übernahme?

Sie übernehmen nahezu alle Rechte und Pflichten für das Tier, allerdings verbunden mit einem Veräußerungsverbot. Dies bedeutet, Sie dürfen das Tier nicht an andere Personen oder Einrichtungen weitergeben oder gar verkaufen. Wir werden Sie gerne weiterhin beraten und stehen Ihnen für alle Fragen auch in Zukunft zur Verfügung. Wir behalten uns auch das Recht vor, das Tier in unregelmäßigen Abständen in Augenschein zu nehmen.

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13. Wie lange muss ich auf mein Tier warten?

Wir bemühen uns Flugpaten zu finden, die am nahest gelegenen Flughafen Ihres Wohnortes ankommen. Wir schicken also keine Hamburger nach München, um das Tier dort abzuholen. Ein bisschen ist es abhängig von der Jahreszeit. Als Faustregel gilt, während der allgemein üblichen Urlaubszeit haben wir viele Flugpaten. Außerhalb der Urlaubszeit kann es auch zu Wartezeiten bis zu 4 Wochen kommen. Wir wissen meist im Vorfeld nicht, welche Flugpaten zum Ausreisetermin zur Verfügung stehen und können hier leider keinen konkreten Zeitraum nennen. Wir haben schon Tiere innerhalb eines Tages ausfliegen lassen können und manchmal mussten die neuen Besitzer einige Zeit warten. Wir können Ihnen einen Ausflugtermin bekannt geben, wenn wir bereits Flugpaten zur Verfügung haben.

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14. Ist mein Tier gesund?

Wir legen allergrößten Wert darauf, Ihnen gesunde Tiere zu vermitteln. Die Tiere werden im Tierheim alle geimpft, gechippt und altersentsprechend kastriert. Vor Ausflug schaut sich unsere Tierärztin die Tiere nochmals an. Die Pfleger sind angehalten, eventuelles Missbefinden der Tiere der Tierärztin zu melden und trotzdem kommt es vor, dass mal was übersehen wird. Bei der ständigen Überfüllung im Tierheim, den mehr wie knappen Arbeitszeiten und dem wenigen Personal, ist dies schon mal möglich.

In Deutschland hätte ein Tierheim dieser Größenordnung das 5-fache an Personal. Möglich sind nach Ankunft des Tieres Durchfälle aufgrund des Reisestresses, der veränderten Nahrung, der neuen Umwelt mit denen das Tier nun zu tun hat. Der Durchfall sollte nach 2-3 Tagen wieder weg sein, ansonsten sollte ein Tierarzt konsultiert werden, der mit den richtigen Medikamenten das Problem schnell im Griff hat. Manchmal kommt es vor, dass sich Tiere auf der langen Reise im Flieger erkälten. Im Frachtraum herrschen kühle Temperaturen und das Tier liegt über Stunden ganz still in seiner Box.

Zu den Mittelmeererkrankungen haben wir auf unserer Homepage eine eigene Seite eingerichtet, die alle Ihre Fragen beantworten wird und wir bitten Sie, sich diese aufmerksam durchzulesen.

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15. Wie hat mein Tier vorher gelebt?

Wie auch in Deutschland oft üblich, so flunkern uns auch die Spanier oft was vor, gerade was den Abgabegrund betrifft. Auch hier wird oft ein Umzug oder sogar ein Wegzug als Grund angegeben. Auch bei der Haltung können wir natürlich die gemachten Angaben nicht überprüfen.

Der größte Teil der Tiere kommt allerdings als Fundtiere in unsere Tierheime. Hier müssen wir selber herausfinden, wie alt das Tier ist, wie umgänglich es ist und eventuell welche Ängste das Tier hat. Meistens sind es Mischlinge, die in unser Tierheim kommen und wir können nicht konkret sagen, welche Rassen mit im Spiel waren. Auch wissen wir nicht, ob das Tier Auto fahren mag, wie lange es alleine bleiben kann und Kunststücke können unsere Tiere auch kaum.

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16. Wie bereite ich mich auf das neue Familienmitglied vor?

Wenn Sie berufstätig sind, sollten sie auf jeden Fall 1-2 Wochen Urlaub nehmen, damit das Tier nicht sofort alleine bleiben muss und Sie zusammen eine Zeit der Eingewöhnung haben. Es sollte ein ruhiger und gemütlicher Schlafplatz zur Verfügung stehen und 2 Näpfe für Wasser und Futter. Natürlich ein Halsband (keine Stachelhalsbänder oder sonstige Folterwerkzeuge), besser wäre ein Geschirr, eine Leine für den Hund, sowie ein gutes Trockenfutter. Leckerlies können Sie schon mit an den Flughafen nehmen, das wird das Tier freuen und mit Leckerlies können Sie erwünschte Handlungen vom Tier positiv bestärken.

Etwas Spielzeug sollte zur Verfügung stehen, nur bitte keine Socken o.ä. weil das Tier nicht unterscheiden kann, welche Socken es fleddern darf und welche nicht. Sind Kinder mit im Haushalt müssen diese auf jeden Fall beachten, dass das Tier in aller Ruhe fressen, trinken und schlafen darf, ohne gestört zu werden. Dieses Recht hat jedes Tier und Eltern müssen dafür sorgen, dass diese Tierrechte eingehalten werden. Auch muss sich ein Tier keine Schmerzen zufügen lassen. Bitte bereiten Sie auch Ihre Kinder auf das neue Familienmitglied vor.

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17. Welche Überraschungen können auf mich zukommen?

Die Sauberkeit muss ganz bestimmt anfänglich neu trainiert werden. Im Tierheim mussten die Tiere im Zwinger “laufen lassen“, dass das nicht im Wohnzimmer passieren sollte, muss das Tier erneut lernen. Dies geht in aller Regel sehr schnell und manche Tiere sind von Anfang an sauber, nur garantieren können wir es nicht. Die teure “Mingh-Vase“ empfehlen wir in der Anfangszeit an einen sicheren Ort zu stellen auch die “Prada-Schuhe“ sollten nicht unbeaufsichtigt herum stehen. Gehen Sie mit den Augen eines Tieres durch die Wohnung und in Schnauzenhöhe sollte nichts mehr stehen, was Ihnen lieb und teuer ist. Zumindest für die Anfangszeit. Bitte leinen Sie das Tier in den ersten 6 Wochen nicht ab, bis eine Bindung zu Ihnen entstanden ist und Sie sicher sein können, dass Ihr Tier sich nicht weit von Ihnen entfernt und immer abrufbar ist.

Ihr Tier wird sich in seinem neuen Zuhause weiter entwickeln und aus einem schüchternen Tier kann sich manchmal ein ganz selbstbewusstes Wesen entwickeln. Hier sind Sie als Halter gefragt, ihr Tier wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Wir empfehlen bei Hunden auf jeden Fall den Besuch einer guten Hundeschule, die gewaltfrei verschiedene Erziehungsmethoden vorstellt und Ihnen zeigt, wie diese umzusetzen sind. Gibt es häusliche Probleme mit dem Tier, sollte unbedingt ein Hundetrainer zu Ihnen nach Hause kommen um Ihnen Vorschläge und Lösungen aufzuzeigen.

Sie müssen bereit sein, dem Tier ausreichend Eingewöhnungszeit zu geben, Sie müssen viel Liebe und Geduld mitbringen, bis das gemeinsame Leben reibungslos verläuft. Dies kann durchaus 1 bis 2 Jahre dauern und hat nichts damit zu tun, dass das Tier aus Spanien kommt. Dieser Prozess dauert einfach so lange, fragen Sie Ihren Hundetrainer.

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18. Wenn bereits Tiere im Haushalt leben ...

... müssen wir gemeinsam sehr sorgfältig das neue Tier aussuchen, denn die Tiere sollen sich verstehen. Trotzdem braucht es eine Anlaufzeit, bis sich die Tiere untereinander verständigt haben. Wir empfehlen auf jeden Fall anfänglich getrennt zu füttern, damit kein Futterneid entsteht. Seien Sie auch vorsichtig mit herumliegendem Spielzeug. Hunde sind auf dem geistigen Stand von 3-jährigen Kindern und wollen gerne genau das haben, was der andere Hund gerade hat. Das alles muss sich erst einspielen und Sie lernen schnell wie das neue Familienmitglied auf verschiedene Situationen reagiert. Wir werden oft gefragt, ob sich die Tiere denn auf Anhieb verstehen würden? Wir können Ihnen nur sagen, wie sich der Hund oder die Katze bisher verhalten haben. Sie selbst müssen einschätzen, wie die Tiere die bereits bei Ihnen leben, auf fremde Artgenossen Im Haus reagieren. Freuen sie sich oder lehnen sie diese ab?

Die erste Zusammenführung empfehlen wir außerhalb des eigenen Territoriums, das klappt meistens ganz wunderbar. Bitte machen Sie dies, wenn es noch hell ist, um nicht eventuelle Beschützerinstinkte beim Hund zu wecken. Notfalls warten Sie bis zum nächsten Tag. Wenn sich die Hunde ausreichend kennen gelernt haben, kann zusammen ins Haus gegangen werden. Der Ersthund sollte nicht zu kurz kommen mit Streicheleinheiten etc, damit keine Eifersucht wächst. Behandeln Sie den Ersthund eher bevorzugt, dann steht einer positiven weiteren Entwicklung nichts mehr im Wege.

Seien Sie liebevoll, aber absolut konsequent in der Hundeerziehung. Ein Hund braucht klare Regeln und Grenzen, um sich wohl zu fühlen. Ein geregelter gleichmäßiger Tagesablauf mit immer wiederkehrenden Handlungen bringt jedem Tier Sicherheit und Geborgenheit. Tadeln Sie einen Hund sofort oder nie, dann wird er Sie verstehen. Erwünschte Handlungen sollten positiv bestärkt werden mit Lob, Streicheleinheiten und / oder Leckerlies.

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19. Was passiert, wenn es trotz großer Bemühungen nicht klappt?

Wir erwarten schon, dass Sie nicht bei dem ersten Malheur das Handtuch schmeissen und sich auch wirklich bemühen positiv auf das Tier einzuwirken. Es braucht seine Zeit, bis sich Mensch und Tier arrangiert haben. Sechs bis acht Wochen Eingewöhnungsphase müssen Sie einkalkulieren und diese Zeit kann auch sehr anstrengend für alle Beteiligte werden. Sollte es dennoch zu der Entscheidung kommen, das Tier wieder abzugeben, brauchen wir als Tierschutzverein zunächst Eines, … nämlich Zeit. Wir brauchen Zeit um eine neue Endstelle zu finden. Ein angeschlossenes Tierheim haben wir in Deutschland nicht und manchmal dauert es etwas, bis eine geeignete Lösung gefunden ist, aber wir finden sie.

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

 

 Selbstauskunftsbogen als PDF-Dokument zum Ausfüllen per Hand.

 Selbstauskunftsbogen als Word-Dokument zum direkten Ausfüllen.

Für weitere und konkrete Fragen zu einer Vermittlung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Team von Canarian Animals In Need e.V.


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