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.: Glücksfelle :.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere "Glücks-Felle" vorstellen. Hunde die chancenlos, verletzt und/oder krank im Tierheim SARA saßen und von CAIN e.V. in Deutschland aufgenommen und behandelt wurden, um sie dann in beste Hände zu vermitteln.

Julia

Julia (genannt: Julchen)
Podenca, geb. 2000, kam mit vielen Verletzungen und Brüchen ins Tierheim SARA. Aber solch ein verletztes Tier wollte keiner haben. So kam Julchen im Dezember 2002 als Notfall zu CAIN. Wir rechneten mit einer aufwendigen knochenchirurgischen Behandlung und stellten Julchen der Koriphäe Prof. Kasa an der Schweizer Grenze vor. Sie wurde eingehend untersucht und dann hatten wir die Diagnose: Julchen braucht nicht operiert zu werden. Julchen wurde noch eine Weile weiter gepäppelt und zog dann bald in ihre Endstelle im Westerwald. Julia & Mori, eine Podiliebe, die im Tierheim begann, wird nun im Westerwald fortgesetzt. Die beiden Podis können sich regelmäßig sehen.

 

Mori

Mori (genannt: Pödel)
Podenco und Freund von Julia. Mori musste der rechte Hinterlauf amputiert werden. Als Mori im Tierheim abgegeben wurde, war das Beinchen schon dabei wegfaulen. Es blieb nur noch die Amputation. Mori konnte zusammen mit Julia im Dezember 2002 nach Deutschland ausfliegen und die zwei Hübschen wohnen sogar räumlich nahe im Westerwald. Aus einer vorübergehenden Pflegestelle für Mori ist auch sein Endplatz geworden. Unsere Aktivisten Jessica rückt Mori nicht mehr raus.

 

Ingres   Ingres

Ingres
Podencomix, geb. 1.9.2002, kam mit dieser fürchterlichen Verletzung am Vorderlauf ins Tierheim. Einen Tag später wurde noch seine Schwester Ingry mit Oberschenkelhalsbruch ins Tierheim gebracht. Am 29.4.2003 übernahm CAIN beide Geschwister zur weiteren Behandlung. Ingres musste mehrfach OP’s am Vorderlauf über sich ergehen lassen. 10 Monate trug er einen Schutzkragen, 10 Monate musste er in einem Innenzwinger zur Ruhe angehalten werden und durfte nur gelegentlich und nur für wenige Minuten am Tag bewegt werden. Für einen jungen Podimix eine Tortour, aber es hat sich gelohnt. Nachdem wir in Deutschland niemanden gefunden haben, der Ingres adoptieren wollten, hat sich aus Schweden jemand gemeldet, dem es egal war, dass Ingres Pfote nicht mehr ganz gerade wurde. Die Kosten für seine Behandlung beliefen sich auf 3.000 Euro die wir dank vielen vielen Spendern aufbringen konnten.

 

Ingry   Ingry

Ingry
Podencomix und Schwester von Ingres, geb. 1.9.2002. Kam einen Tag nach Ingres als Fundtier ins Tierheim. Ingry hatte einen Oberschenkelhalsbruch, der genagelt werden musste. Zusammen mit Ingres flog sie im April 2003 nach Deutschland und CAIN übernahm die weitere Pflege und Behandlung von Ingry. Nachdem ihr der Nagel entfernt wurde, fand Ingry sehr schnell ihren Endplatz und konnte bereits Mitte Mai 2003 als geheilt entlassen werden.

 

Mylady

Mylady
kleine Mischlingshündin, geb. 2001, wurde auf ein Feld zum Sterben gebracht. Sie war nur noch sehr schwach, fast blind, der Eiter floss ihr aus den Augenhöhlen und das Fell war wie eine Betonwand vor lauter Filz. Ganz schnell haben wir die kleine, superliebe Maus nach Deutschland geholt, sie gepäppelt, entfilzt und geschoren und ihrer Behandlung zugeführt. Mylady hat ein kleines Restsehvermögen behalten können und fand auch schnell eine Endstelle, wo sie superglücklich ist.

 

Lanzo

Lanzo
Labradormix, geb. ca. Januar 2003, wurde von Touristen lahmend aufgegriffen und ins Tierheim gebracht. Auch Lanzo übernahmen wir sehr rasch zur Pflege und Behandlung. Bei ihm wurde eine Femurkopfresektion vorgenommen und nach einigen Wochen der absoluten Schonung, was Lanzo sichtlich schwer fiel, zog er in seine Endstelle um.

 

Venus

Venus
Presa-Canario-Hündin, geb. Januar 2004, übernahmen wir auf knapp 40 kg abgemagert, auf einem Auge blind und mit Schwanzspitzennekrose im März 2005. Das Auge wurde von einem Spezialisten begutachtet, aber leider war es zu spät für eine Behandlung. Die Rute konnten wir retten, eine Amputation war nicht nötig. 9 Kilo schwerer und 9 Wochen später fand die Schnullerbacke durch die Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" ihr Traumzuhause.

 

Emely

Emily
Bardinomixmädchen, geb. 4.5.2005, saß zusammen mit ihren Geschwistern bereits in der Tötungsstation. Alle konnten ins Tierheim SARA umziehen und Emely wurde dann nach Deutschland vermittelt. Als feststand, dass Emely ohne Hüftpfannen zur Welt kam, übernahmen wir sie wieder und ließen sie “vergolden”, d. h. Emely hat Goldimplantate bekommen, die ihr ein schmerzfreies Leben ermöglichen sollen. Die kleine Maus wartet noch auf die neuen Dosenöffner

 

Boxa

Boxa
Boxermischling, geb. 1998, hatte ein erbärmliches Leben hinter sich, bis sie erst ins Tierheim und dann Anfang November 2005 auf eine vermeintliche Dauerpflegestelle nach Deutschland ausreisen durfte. Die Dauerpflegestelle währte 30 Minuten nach Ankunft von Boxa in Deutschland. CAIN übernahm Boxa und führte sie ihrer Behandlung zu. Boxa mussten eine Gesäugeleiste komplett und noch weitere gutartige Geschwüre entnommen werden. Für Boxa eine unglaubliche Tortour mit wahnsinnigen Schmerzen, einigen Komplikationen und wir beteten für die Maus, dass sie alles übersteht. Sie hat es geschafft, in ihren Augen war wieder Leben erkennbar und sie ist ein unglaublich dankbares Geschöpf. Ein befreundeter Tierschutzverein auf Borkum übernahm die Schnecke und vermittelte sie auch auf der Insel, wo sie endlich ihre letzten Hundejahre als glücklicher Hund verbringen darf. Ein Leben, was sie bis dahin als Gebärmaschine niemals kennen lernen durfte.

 

Napio    Napio

Napio
Podenco-Canario, geb. November 2004, kam mit vollkommen deformiertem Nasenrücken und akuten Atemproblemen im Spätsommer 2005 ins Tierheim. Wir vermuten, dass das Männlein massivst gequält wurde, wahrscheinlich sogar sterben sollte, denn er hat noch Verletzungen am Kehlkopf. Im Oktober 2005 übernahm CAIN das Männlein und startete sofort die Behandlung. Diese ergab, dass Napio eine fortgeschrittene Knochenlyse hat, alles voller Eiter war und der ganze Kiefer bereits instabil. Zunächst musste Napio über Wochen AB einnehmen, um dem Eiter Herr zu werden. Ein großer Abszess am Hinterlauf wurde noch rasch entfernt und nun hieß es Geduld haben. Dank der guten Pflege überwand Napio alle gesundheitlichen Schwierigkeiten und das Männlein ist auf dem Weg der Gesundung. Im Mai 2006 übernahm die Pflegestelle Napio auf Dauer, er hat also seine Couch gefunden.

 

Samyy

Samyy
Bouvierhündin, geb. 1998, kam am 27.1.2006 als Fundtier in unser Tierheim. Ihre Chancen auf eine Weitervermittlung sanken auf Null, als festgestellt wurde, dass Samyy wohl eine ausgeprägte HD hat und sie bereits starke Schmerzen plagten. CAIN konnte ihr keine Behandlung in Deutschland finanzieren, weil wir uns schon um mehr Not-Felle gekümmert haben, als es uns eigentlich finanziell möglich war/ist. Ein befreundeter Tierschutzverein nahm sich Samyy an und die süße Maus konnte am 11.6.2006 nach Deutschland ausreisen. Hier bekommt sie jetzt die nötige Behandlung und wird liebevoll gepflegt, gepäppelt und bekommt einfach alles, was die Kleine braucht. Samyy zeigt sich sehr dankbar, sehr verträglich, anhänglich und schmusig und wir wünschen ihr jetzt noch viele glückliche Hundejahre.

Nachtrag vom 12.11.2006:

Samyy ist noch einmal umgezogen, in ihr letztes Zuhause, wo sie bis an das Ende ihrer Tage bleiben darf. Sie wird geliebt, gepflegt und betüdelt und genießt dies offensichtlich sehr. Ein wundervolles Happy-End, das wir uns für alle weggeworfenen Tiere wünschen würden.

 

  

Tristan
Presa-Canario, geb. 2005, kam im Mai 2006 in allerschlimmsten körperlichen Zustand ins Tierheim SARA. Tristan muss unter erbärmlichsten Zuständen gelebt haben. Er hatte einen unbehandelten Knochenschaden im rechten Knie (inoperabel), war zwergenwüchsig, schwerst anämisch, deformierte Gelenke und hatte eine Riesennarbe auf dem Rücken. Das Männlein konnte am 1.8.2006 nach Deutschland zur Pflege und Behandlung ausreisen. Zweimal waren wir der festen Überzeugung er überlebt nicht und zweimal lehrte uns Tristan eines Besseren. Am 22.10.2006 bekam er als Notfall einen Sendeplatz beim WDR "Tiere suchen ein Zuhause" und wir fanden im zweiten Anlauf das richtige Zuhause für das Männlein. Eine Odysee ist glücklich zu Ende gegangen und wir hoffen alle, dass das Männlein glücklich steinalt werden wird und alles spricht dafür, dass er das schafft. Ein großes DANKESCHÖN an das Frauchen und ein dickes DANKESCHÖN an die Spender, die uns geholfen haben, die kostspielige Behandlung von Tristan zu finanzieren.

 

   

Feliz (der Glückliche)
Jack-Russel-Mix, geb. 2-2006, entweder weggelaufen oder ausgesetzt worden. Feliz hatte viele Schutzengel. Sein Lebensretter heißt Klaus, denn er hat beobachtet wie Feliz von einem Auto erfasst wurde und im Straßengraben landete mit einem Becken- und Oberschenkelbruch. Er brachte Feliz in die Klinik auf Lanzarote, aber das Tierheim hatte kein Geld mehr für diese aufwändige OP. CAIN hat sich schnell bereit erklärt die Kosten der OP zu übernehmen, denn sonst wäre Feliz eingeschläfert worden. Dank eines Spendenaufrufes hatten wir das Geld rasch zusammen. Kurz vor Weihnachten 2006 kam das Männlein zu uns in Pflege und konnte nach nur 6 Tagen Aufenthalt zu seiner neuen Familie umziehen.


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Bericht aus dem Tierheim SARA

 Bericht aus dem Tierheim SARA aus der Sicht einer Besucherin und Flugpatin.

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 die ab dem 1.8.2014 von jedem Tierschutzverein benötigt wird.....

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